Autor: Peter Plattner

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7 Tipps zum Auswintern der Lawinen-Notfall-Ausrüstung

By Peter Plattner

Ob die Felle noch kleben, die Kanten rostfrei sind und der Belag präpariert ist, ist für den ersten Ausflug ins winterliche Gelände ebenso relevant, wie die Skisocken griffbereit zu haben. Vom ersten Tag an gilt es aber auch, seine Notfallausrüstung voll funktionsfähig und bestens gewartet immer mit dabei zu haben.

Dabei können all jene gelassen sein, die nach dem letzten Winter ihre Notfallausrüstung korrekt in die Sommerpause geschickt haben, d.h. alle Batterien aus dem Lawinenverschütteten-Suchgerät entfernt und die alle Gegenstände überprüft und ggf. upgedatet haben. Wer das nicht gemacht, darf gespannt sein, …

Damit die Lawinen-Notfall-Ausrsüstung für die erste Skitour bereit ist, sollte sie frühzeitig gecheckt und vorbereitet werden.

1. Lawinen-Verschütteten-Suchgerät (LVS)

… ob die Batterien im LVS nicht ausgelaufen sind. Sollte das der Fall sein, dann ist das Gerät leider irreparabel beschädigt. Wenn alles okay ist, werden neue hochwertige Batterien in das Gerät eingesetzt. In der nächsten Sommerpause sollte man die Batterien sicherheitshalber trotzdem besser aus dem Gerät nehmen. Beim Schließen des Batteriefaches kann man dieses – und gleich auch alle anderen mechanischen bzw. beweglichen Teile des LVS und des Tragesystems – auf Risse oder andere Beschädigungen kontrollieren.

Tipp: Am besten gleich doppelt so viele Batterien kaufen wie notwendig und die überschüssigen wasserdicht verpackt bei der Ersatzausrüstung aufbewahren. Dann sind sie sofort zur Hand, wenn der erste Satz ausgetauscht werden muss.

Das LVS-Gerät (inkl. Batteriefach & Tragesystem) auf Risse und andere Beschädigungen kontrollieren.

 

Über die PIEPS App das LVS-Gerät registrieren und Garantie verlängern sowie Informationen über aktuelle Software-Updates erhalten.

 

Als letzten Schritt sollte man das LVS mit Unterstützung der App in all seinen Funktionen überprüfen (SENDEN > SELBSTCHECK > SUCHEN > SENDEN > AUS) und sich die Menüpunkte und Bedienung wieder in Erinnerung rufen.

Tipp: Überprüfen Sie vor und während der Saison ob die aktuellste Firmware auf Ihrem LVS-Gerät installiert ist, mit der PIEPS-App!

2. Lawinen-Schaufel

Alle Teile der Schaufel werden in die Hand genommen, auf Schäden kontrolliert und es wird untersucht, ob nichts gebrochen oder verbogen ist. Dann wird die Schaufel zusammengebaut, wieder auseinandergebaut, bei Bedarf mit einem Silikonspray gepflegt und im Notfallfach des Rucksacks verstaut.

3. Lawinen-Sonde

So wie zuvor die Schaufel wird auch die Lawinen-Sonde kontrolliert und auf etwaige Schäden untersucht. Zusätzlich sollte man checken, ob die Spannung der Sonde passt oder ob der Kabelzug nachjustiert werden muss. Bei der iPROBE müssen – wie beim LVS – Batterie und Elektronik überprüft werden.

Kontrolle der Schaufel und Sonde auf Schäden und Funktionalität

4. Lawinen-Airbags

Wie bei der anderen Ausrüstung empfiehlt sich vor Saisonbeginn ein kompletter Check des Lawinenairbag-Rucksackes, was natürlich auch das Auslösen beinhaltet. Nur so kann man feststellen, dass das System tatsächlich im Ernstfall funktionstüchtig ist!

Mittels Gebrauchsanleitung den Lawinen-Airbag überprüfen und funktionsfähig machen

Je nach Lawinenairbag-System ist das mehr oder weniger aufwendig. Die elektronischen Systeme mit einem Gebläse – wie beim PIEPS JETFORCE – spielen hier ihre ersten Vorteile aus, weil keine Kartusche „verbraucht“ wird und dann eingeschickt bzw. ausgetauscht und nachgewogen werden muss. Ebenso lässt sich mitttels der PIEPS App und dem Geräte-Check ganz einfach die Funktionstüchtigkeit des Jetforce BT bestätigen.

Der – über den Sommer nicht ganz voll gelagerte – Akku des JETFORCE wird über das Kabel im Schultergurt aufgeladen. Währenddessen kann man die Zeit dafür nutzen, um sich anhand der Gebrauchsanleitung die korrekte Bedienung ins Gedächtnis zu rufen. Dann den Rucksack anlegen, wie später im Gelände alle Funktionen und Features durchspielen, den Airbag auslösen und wieder funktionsbereit einpacken.

Tipp: Auch die Firmware des Jetforce kann aktualisiert werden. Stellen Sie sicher, dass Sie die neueste Version installiert haben. Mit der neuesten Firmware vom Herbst 2023 wurden wichtige Verbesserungen in Bezug auf Interferenzen implementiert.

5. Erste-Hilfe-Paket

Vor der Wintersaison lohnt es sich, den Inhalt des Erste-Hilfe-Paketes zu überprüfen und abgelaufenes bzw. verbrauchtes Material auszutauschen. Eventuell noch ein paar Blasenpflaster mehr oder einen Wärmepack hineingeben. Falls ihr hier auch eine kleine Stirnlampe aufbewahrt, können in diesem Schritt auch gleich die Batterien geprüft und ggf. erneuert werden.

6. Biwaksack

Kurz auspacken, überprüfen, ob nichts angeschimmelt oder beschädigt ist, und wieder zurück in den Rucksack geben.

7. Restliche Notfallausrüstung

Die restliche Notfallausrüstung wird teilweise auch im Alltag verwendet – z.B. das Smartphone – bzw. hängt es von den persönlichen Vorlieben ab, was auf Skitour oder beim Freeriden mit dabei ist. Also Helm, Reserve-Akkupack, Recco-Reflektoren, Funk oder Sat-Messenger entsprechend vorbereiten und einpacken.

 

Tipp: Auch für einige Touren-, Karten- bzw. Planungsapps sind Updates erhältlich, die eingespielt werden müssen, bevor man sich auf Tour begibt. Es ist auch prinzipiell eine gute Idee, sich mit den Funktionen und Features wieder vertraut zu machen. Nur dann ist sichergestellt, dass die Anwendungen im Gelände und im Ernstfall souverän bedient werden können!

Fazit: Vom ersten Tag an gilt es, seine Notfallausrüstung voll funktionsfähig und bestens gewartet immer mit dabei zu haben.

PIEPS Geräteservice

Zur professionellen Überprüfung gibt es den  PIEPS-Geräteservice:

Für € 35,- (excl. Versand) wird jedes PIEPS-LVS technisch gecheckt, upgedatet, gereinigt und mit einem Prüfprotokoll retourniert. Diese Überprüfung ist jederzeit möglich, wird aber nach drei Jahren, fünf Jahren und danach jährlich empfohlen.

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Meine Skitouren Packliste

By Peter Plattner

„Was sollte der Durchschnitts-Skitourengeher bei einer klassischen Tagestour dabeihaben?“

Diese Frage versuche ich in Form einer Packliste zu beantworten.

Was nehme ich auf Skitour mit? Im Rucksack befinden sich die (Lawinen-)Notfall-Ausrüstung, Bekleidung und Proviant.

1. Was trägt man am Körper?

Zugegeben, eine ungewohnte Frage, die aber Sinn ergibt. Denn man trägt einen Teil der Skitourenbekleidung und -ausrüstung immer am Körper. Der Rest wird im Rucksack verstaut mitgetragen, um bei der Abfahrt, bei wechselnden Wetterverhältnissen oder in besonderen Situationen herausgeholt zu werden.

Schuhe, Bindung, Ski, Stöcke & Felle bzw. Splitboard

Klar, dass es ohne diese Ausrüstungsgegenstände nicht geht, allerdings gehen wir an dieser Stelle nicht im Detail auf die einzelnen Komponenten ein. Nur eine kurze Bemerkung zum Schuh, dem wohl wichtigsten Ausrüstungsgegenstand – passt er nicht, dann macht der ganze Tourentag keine Freude …

Bekleidung

Funktionell und vielseitig, lautet hier das Motto, ergänzt durch den vielleicht wichtigsten Punkt: Man muss sich darin wohl fühlen! Letzteres gilt besonders für die erste Schicht, also die Funktionsunterwäsche, die direkt am Körper getragen wird. Womit wir schon beim bewährten Schichtsystem wären:

  1. Schicht: Funktionsunterwäsche aus Synthetik oder Merinowolle
  2. Schicht: Softshell, also wind- und wasserabweisende Jacke und Hose
  3. Schicht: winddichte und/oder wärmende Jacke, die man während des Aufstiegs meistens im Rucksack verstaut hat und die nur bei widrigen Verhältnissen und bei der Abfahrt angezogen wird.

Zur Bekleidung gehören auch Handschuhe, Kopfbedeckung und Sonnenbrille für den Aufstieg dazu. Auch hier gilt, je nach Wärme-/Kälteempfinden mehr oder weniger warme Modelle zu wählen und bei der Sonnenbrille keine Kompromisse einzugehen.

Tatsächlich auch am Körper getragen wird – spätestens bei beginnenden Frühjahrsverhältnissen – auch der Sonnenschutz für die Haut, also eine Sonnencreme mit SF 50 für das Gesicht.

Griffbereit

Einige Ausrüstungsgegenstände werden so verstaut, dass sie während der ganzen Tour griffbereit sind:

  • Das Lawinen-Verschütteten-Suchgerät (LVS) wird im Tragesystem (immer) unter der äußersten Schicht bzw. in einer gesicherten speziellen Hosentasche getragen.
  • Mindestens 20 cm davon entfernt (also auf der anderen Körperseite) ist das Mobiltelefon, eventuell zusätzlich in einer „wärmenden“ Schutzhülle“ in einer Brusttasche verstaut. Es ist damit für die Orientierung bzw. das Absetzen eines Notrufs griffbereit.
  • Sonnencreme/Lippenschutz, Skifix, Verpflegung (Riegel, Gel, Trockenfleisch/-banane …) und eventuell auch eine kleine Trinkflasche oder ein Trinklbeutel können ebenso in den Taschen bzw. am Rucksack jederzeit zugänglich verstaut werden.

Rucksack

Für die meisten wird für eine Tages-Skitour ein Volumen von +/- 30 Liter ideal sein. Skitourenrucksäcke haben einige spezielle Features wie Notfallfach für Sonde und Schaufel, eine Skibefestigungsmöglichkeit und eventuell einen integrierten Lawinen-Airbag.

2. Was befindet sich im Rucksack?

 

Notfallausrüstung

Wie im Beitrag über die allgemeine Notfall-Ausrüstung beschrieben, gehören neben dem Mobiltelefon folgende Dinge zur sogenannten allgemeinen Notfallausrüstung, die das ganze Jahr über am Berg mit dabei ist:

  • Stirnlampe, die im Winter definitiv heller sein sollte, damit man mit ihr auch genügend Licht für die Abfahrt mit Skiern hat.
  • Erste Hilfe-Paket, das eventuell mit einem Wärmepack ergänzt wird
  • Biwaksack, der im Winter nicht nur für Notbiwaks, sondern auch einmal für eine Pause bei stürmischen Verhältnissen eingesetzt wird; dementsprechend funktionale und stabile Modelle wählen.

Dazu kommt noch die spezielle Notfallausrüstung im Falle einer Lawinenverschüttung, die neben dem LVS folgende Gegenstände umfasst:

  • Lawinen-Sonde, mit einer Länge von mind. 240 cm
  • Lawinen-Schaufel, aus stabilem Alu mit einem Teleskopstiel und 90-Grad-Hackfunktion

Neben dieser Standardausrüstung kann man als persönliche Schutzausrüstung neben dem Airbag-Rucksack auch noch einen Wintersporthelm mitnehmen, der beim Aufstieg in der entsprechenden Helmbefestigung am Rucksack verstaut wird.

Ein kleines Reparaturset für abgehende Felle, ausgerissene Bindungsschrauben usw. kann unter Umständen helfen, eine Notsituation zu verhindern. Darin befinden sich z.B. auch ein Multitool und ein Universalwachs-Block. Da das Smartphone auch zum Navigieren verwendet wird, ist es sinnvoll, einen kleinen, leistungsstarken Akkupack mit Ladekabel mitzunehmen, um immer genügend Energie zum Telefonieren zu haben auch einige Stirnlampenmodelle können übrigens damit geladen werden.

 

Zusätzliche Bekleidung

Für die Abfahrt, zum Wechseln oder wenn es saukalt und windig ist, haben sich Daunenjacken oder Kunstfaser Isolationsjacken bewährt, die ein etwas robusteres Außenmaterial haben. Auch wer lieber mit einem Anorak abfährt, dem sei eine zusätzliche wärmende Schicht aus Daune (unschlagbar im Gewichts-/Wärme-Verhältnis) empfohlen. Verletzt sich jemand kann damit der Patient zusätzlich zum Biwaksack oder der Rettungsdecke, warmgehalten werden bis die Rettungskräfte eintreffen.

Eine wärmere Mütze (bzw. Helm) und dickere Handschuhe werden ebenso wie eine Skibrille für die Abfahrt mitgenommen. Je nachdem, wie stark man schwitzt oder wie schnell man im Aufstieg unterwegs ist, wird auch ein T-Shirt zum Wechseln sinnvoll sein.

 

Proviant

Je nach den persönlichen Vorlieben wird man mehr oder weniger zum Essen und Trinken einpacken, was aber auch abhängig von der Länge der Tour und von Einkehrmöglichkeiten ist.

Wichtig ist es, genügend zum Trinken dabei zu haben, wobei sich bei entsprechender Flüssigkeitszufuhr vor der Tour eine 1-Liter-Thermosflasche als ideal herausgestellt hat. Zum Essen brauchen manche auf Tagestouren gar nichts, einige besonders viel und so muss jeder selbst entscheiden was mitkommt. Wichtig ist darauf zu achten, dass der Proviant auch schmeckt und vertragen wird. Auf alle Fälle sollten aber immer ein, zwei Energieriegel mit dabei sein.

 

Sonstiges

Je nach Exponiertheit, Bekanntheit der Tour usw. kann es sinnvoll sein, zusätzlich zum Smartphone eine topografische Karte, einen Sat-Messenger oder Ähnliches mitzunehmen. Aber das unterscheidet sich situativ und wird an anderer Stelle behandelt.

 

 

Tipp: Ein griffbereites Blasenpflaster, etwas Klopapier oder das Energie-Gel für den Gipfelhang haben schon dazu beigetragen, sich auf einer Tour Freunde fürs Leben zu machen …

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Einsommern der Lawinen-Notfall-Ausrüstung

By Peter Plattner

Die meisten Skitourengeher und Freerider haben die heurige Wintersaison bereits abgeschlossen. Manche nützen noch die vorhandenen Schneemengen in den hohen Lagen, doch auch dort ist ein Ende in Sicht. Zeit, die Winter-Notfall-Ausrüstung zu checken und für die Saison 21/22 richtig einzulagern.

Sommer Check

Jetzt, unmittelbar nach dem Saisonende, ist der ideale Zeitpunkt, um Lawinen-PIEPS, iPROBE, Jetforce Airbag und Co. auf ihre Funktionalität zu checken oder die Geräte von PIEPS professionell überprüfen zu lassen.

Erstens muss die ganze Winterausrüstung ohnehin für den Sommer so eingelagert werden, dass es beim ersten Schneefall in der kommenden Saison keine bösen Überraschungen gibt – Stichwort: ausgelaufene Batterie. Und zweitens kann man bei Bedarf ganz gelassen sein Material an PIEPS zum Service einschicken, ohne Sorge haben zu müssen, den ersten Powdertag – der ja immer der beste der Saison ist – zu verpassen.

Neben Felle pflegen, Belag einwachsen und Bindungsfeder entspannen, verdient vor allem die Notfallausrüstung ein wenig Aufmerksamkeit, bevor man sie über den Sommer verstaut. Was ist also zu tun?

5 Schritte

Ganz allgemein gilt für jeden Ausrüstungsgegenstand:

 

1. Optische Kontrolle

Das bedeutet, den Gegenstand in die Hand zu nehmen und auf Verschmutzung, Abnutzung, Risse etc. zu untersuchen.

2. Funktionskontrolle

Dabei werden alle Schalter, Verbindungen, Gelenke, Schnallen etc. genauso wie in der Praxis bedient. Bei elektronischen Geräten (Lawinen-PIEPS, Jetforce, iPROBE) sollten dabei alle Modi durchprobiert und ein Gerätecheck durchgeführt werden. Dieser ist auch via PIEPS APP möglich, da mittlerweile fast alle Geräte über eine Bluetooth-Schnittstelle verfügen.

3. Batterien entfernen, aber Akkus des PIEPS Jetforce im Gerät lagern

Die Batterien werden über den Sommer aus den Lawinenverschüttetensuchgeräten (LVS) entfernt. Sie können in der Fernsehfernbedienung oder in anderen elektronischen Geräten weiterverwendet werden, sollen aber nicht für die nächste Saison aufgehoben werden. Da startet man besser mit neuen, vollen Batterien. Der Akku des PIEPS Jetforce wird entsprechend der Bedienungsanleitung (nicht vollständig geladen) im Gerät gelagert.

4. Pflegen

Die Geräte von Schmutz reinigen, Müsliriegel aus dem Rucksack nehmen und alles an einem sauberen und trockenen Ort lagern: Wenn man Schaufel, Sonde und LVS in seinem Winter-/Airbagrucksack verstaut, hat man im nächsten Winter alles mit einem Griff bei der Hand.

5. Geräte an die PIEPS-Serviceabteilung schicken

Taucht beim Check ein Problem auf, kann man die Geräte zur weiteren Überprüfung und Reparatur an PIEPS schicken oder im Fachhandel abgeben. Das LVS sollte man ohnehin nach den angegebenen Intervallen zur standardmäßigen Kontrolle einschicken. Ist man sich nicht sicher, ob alles „passt“ oder nicht bzw. möchte man die Materialkontrolle delegieren, wendet man sich am besten gleich an den Fachhandel bzw. Hersteller. Unter Zeitdruck steht man jetzt am Saisonende ja nicht mehr.

Neben diesen allgemeinen Empfehlungen gibt PIEPS in den Bedienungsanleitungen jedes Produktes spezielle Wartungshinweise.