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PIEPS PRO IPS

Interference Protection System
Dual Antenna Signal Processing
80m Suchstreifenbreite
verfügbar

480,00  inkl. MwSt.

 

THE NEW BENCHMARK

 

Nach mehr als vier Jahren Entwicklungsarbeit präsentiert PIEPS ein neues, bahnbrechendes LVS-Gerät, das eine neue Ära einläutet: das PIEPS PRO IPS mit 80m Suchstreifenbreite und einer besonders stabilen Sende- und Suchleistung dank INTERFERENCE PROTECTION SYSTEM (IPS) und DUAL ANTENNA SIGNAL PROCESSING (DASP).

Diese bahnbrechenden Innovationen machen das PIEPS PRO IPS zur absoluten Benchmark der LVS-Geräte. Das Interference Protection System reduziert hierbei bestmöglich den Einfluss von Störquellen im Sendemodus. DASP ermöglicht durch eine simultane Signalverarbeitung der X- und Y-Antenne eine noch nie dagewesene Signalstabilität während der Suche.

 

Zur Händlersuche
Maximale Reichweite (m):
70
Suchstreifenbreite (m):
80
Abmessungen (mm, LxBxH):
120 x 75 x 24
Gewicht (g, inkl. Batterien):
212
Stromversorgung:
3 Batterien (AAA)
Batterielebensdauer (min. h):
600
Empfangsfrequenz (kHz):
457
Sendefrequenz (kHz):
457
Temperaturbereich:
-20°C bis +45°C
Bluetooth:
Ja
Update auf neueste Firmware:
Ja
PRO IPS
Interference Protection System
Dual Antenna Signal Processing
Other Features
PRO Serie
Manual

 

„WER BESSER SENDET,
WIRD AUCH BESSER GEFUNDEN“

Das PIEPS PRO IPS ist unser fortschrittlichstes Gerät mit einer beeindruckenden Suchstreifenbreite von 80 m. Es setzt einen neuen Standard mit seiner branchenführenden Sende- und Suchleistung, dank des zukunftsweisenden Interference Protection Systems und Dual Antenna Signal Processing.

Die PIEPS App macht das Aktualisieren und Verwalten der Einstellungen des Geräts super einfach und unterstützt Sie bei der Erstellung von Trainingsszenarien für die Lawinenrettung.

 

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INTERFERENCE PROTECTION SYSTEM (IPS)

Diese einzigartige Technologie kompensiert den Einfluss von elektronischen
und metallischen Interferenzen auf das Sendegerät, indem es die Störsignale analysiert und sich an diese anpasst. Somit liefert das PIEPS PRO IPS die maximale Sendeleistung.
Daher sind Nutzer des PIEPS PRO IPS im Ernstfall besser vor Interferenzen durch Gegenstände, welche die Sendeleistung minimieren könnten, geschützt.

Elektronische Produkte können eine Vielzahl von Störungen
verursachen. Mit dem IPS-System können wir einen Großteil kompensieren,
doch auf Grund ihrer Vielfältigkeit nicht sämtliche Störungen ausschließen.
Somit empfehlen wir nach wie vor einen Mindestabstand von
20 cm im Sendemodus und 50 cm im Suchmodus zu möglichen Störquellen
einzuhalten.

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DUAL ANTENNA SIGNAL PROCESSING

Die ohnehin schon führende Signalverfolgungsqualität von PIEPS wurde
mit dem PIEPS PRO IPS noch weiter gesteigert.
Dank DUAL ANTENNA SIGNALPROCESSING erfolgt eine simultane
Signalverarbeitung der X und Y Antenne. Das sorgt für eine noch
genauere Lokalisierung des Sendesignals, effektives eliminieren von
Geistersignalen und eine sehr hohe reelle Reichweite. So erhält der
Nutzer bereits ab dem ersten Signal eine äußerst zuverlässige und
stabile Richtungsanzeige

 

SCAN-FUNKTION
Behalte den Überblick! Dieses Feature ermöglicht einen schnellen Überblick der Lage in einer Mehrfachverschüttetensituation und zeigt die Anzahl der Verschütteten in einem bestimmten Nahbereich an.

 

VICTIM SELECTION
Gezielt suchen mit Strategie! Im detaillierten SCAN-Modus zeigt das LVS-Gerät Richtung und Entfernung für jede Verschüttung an, um eine gezielte Rettungsstrategie zu ermöglichen.

 

GROUP CHECK PRO-MODE
Check like a PRO! Überprüfe auf effiziente Weise, ob die LVS Geräte der Gruppe korrekt senden und empfangen.

 

NEIGUNGSMESSER
Die Neigungsmesserfunktion zeigt die Steilheit des Geländes an.

ADVANCED SEARCH CONTROL
Visuelle, akustische und haptische Unterstützung während der Suche. Fordert bei falscher Richtung (180°-Fehler) zum Umdrehen auf.

AUTO ANTENNA SWITCH
Verwendet immer die Antenne mit dem stärksten Signal.

 

GHOST SIGNAL ELIMINATION
Die ausgefeilte Signalüberprüfung von Pieps zeigt nur Signale von LVS-Geräten an und keine „Geistersignale“ von anderen Quellen.

 

AUTO SEARCH-TO-SEND
Im Falle einer Sekundärlawine schaltet das LVS-Gerät nach einer gewissen Zeit bei Inaktivität (Bewegungssensor registriert keine Bewegung) automatisch von Suchen auf Senden um.

TIEFENVERSCHÜTTUNGSERKENNUNG
Das PRO IPS ist in der Lage tiefe Verschüttungen über 2m zu erkennen und anzuzeigen.

BACKUP-MODUS
Der Backup-Modus ist für Retter bei passiven Suchaufgaben, wie Sondieren oder Schaufeln, gedacht. Hier schaltet der Backup-Modus das „SEND“-Signal stumm, wenn sich das Gerät in der SEND-Position befindet, damit sich andere Suchende auf das Signal des Verschütteten konzentrieren können.
Das PRO IPS beginnt automatisch wieder zu senden, sobald innerhalb der vorher festgelegten Zeitspanne (Auto-Revert-Timeout) keine Bewegung mehr erkannt wird und ein Countdown von 30 Sekunden abgelaufen ist.

„SEND & SEARCH LIKE A PRO“

Die PIEPS PRO SERIE ist für Profis und Experten im Bergsport gemacht.

Ob Bergführer, Skiguide oder Rettungsteam, die Geräte dieser Serie bieten modernste Technologie und beste Leistung in jeder Situation.

Bergführer, Ausbilder, sowie Athleten  schätzen diese Serie und verlassen sich während ihrer Arbeit auf ihre hohe Performance und Zuverlässigkeit.

SCHON GEWUSST?

Reichweitenangaben sind weder genormt, noch gibt es eine zentrale Stelle, welche die Reichweite ermittelt. Dies obliegt den Herstellern! Im folgenden Abschnitt erklären wir, wie wir usere Reichweiten definieren:

Reichweiten Definitionen

 

CIRCULAR RECEIVING RANGE:

Geräte von PIEPS haben eine sogenannte „Circular Receiving Range”. Das bedeutet, dass die X und Y Antennen, verantwortlich für die Grobsuche, gleich stark sind (max. 10% Leistungsunterschied in der jeweils besten Kopplungslage).
Diese annähernd kreisrunde Empfangscharakteristik führt zu einer einfacheren und effizienteren Grobsuche. Bei unterschiedlich starken Antennen ergibt sich eine elliptische Empfangscharakteristik hingegen, was dazu führt, dass das Gerät im seitlichen Bereich eine geringere Empfangsreichweite aufweist als nach vorne bzw. hinten.

USEFUL RANGE:

Mit Useful Range geben wir die Reichweite an, mit der man auch im schlechtesten Fall, also mit der ungünstigsten Kopplungslage zwischen Sender und Sucher, noch ein konstantes Signal empfängt.

SUCHSTREIFENBREITE:

Die Suchstreifenbreite gibt die Reichweite an, die im Ernstfall zählt. Wie breit kann ich meinen Suchabschnitt wählen, um dabei sicher sein, dass ich auch den/die Verschüttete/n lokalisiere, falls er/sie sich in diesem Bereich befinden.
Die von uns empfohlene Suchstreifenbreite ist doppelte USEFUL RANGE. (Doppelt deshalb, da man mit dieser Reichweite jeweils zwei Richtungen abdeckt.) Also nach vorne und nach hinten, sowie zur linken Seite und zur Rechten Seite. Bei einer empfohlenen Suchstreifenbreite von 60m kann man somit bei einem Lawinenkegel mit 60m Breite mittig durchgehen, da man nach links und rechts 30 Meter Reichweite hat. Da unsere empfohlene Suchstreifenbreite auf der USEFUL RANGE basiert, decken wir somit auch das ungünstigste Szenario ab.

Max Range

Gibt die Reichweite an, ab der ein stabiler Erstempfang in der besten Kopplungslage möglich ist.
Stabiler Erstempfang bedeutet für uns, dass 8 von 10 Pulsen, korrekt erkannt werden.