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PIEPS Standardsonden
CARBON TOUR ALUMINIUM ALUMINIUM XL
5 stabile Rohre aus extrem leichter hochwertiger Carbonfaser (ø13,25mm) mit Klettband einfach verstaubar plus zusätzliches Spannrohr
6 stabile Rohre (zweifärbig) aus hochwertiger Aluminium-Legierung mit geringem Biegeverhalten (ø12,5mm) plus zusätzliches Spannrohr
7 stabile Rohre (zweifärbig) aus hochwertiger Aluminium-Legierung mit geringem Biegeverhalten (ø12,5mm) plus zusätzliches Spannrohr
Länge zusammengelegt
42 cm
42 cm
42 cm
Sondier-Länge
225 cm
263 cm
301 cm
Gewicht ca.
215 g
285 g
315 g
verpackt in praktischer Sondentasche verpackt in praktischer Sondentasche verpackt in praktischer Sondentasche
  • Schnell-Spannverschluss zur verlässlichen Arretierung der Wurfsonde
  • Rutsch-Stopp für perfektes Arbeiten – auch mit Schneehandschuhen
  • Zentimeter-Skala zum Ablesen der Verschüttungstiefe und als
    cm-Mass bei der Schneeprofilaufnahme
  • platzsparend zusammenlegbar
  • Spezial Speed-Cone für schnellstes Spannen
  • MOVIE: Carbon Probe Aluminium-Probe


Punktgenaues Sondieren und Schaufeln

Die Lawinensonde dient der Ortung eines Verschütteten im Lawinenkegel. Sie gehört zusammen mit LVS-Gerät und Lawinen-Schaufel zur Standard-Ausrüstung jedes Skitourengehers oder Bergretters!
Nach erfolgreicher Punktortung gibt das Lawinenverschüttetensuchgerät die kürzerste Entfernung zum Sende-LVS an und diese Position ist immer rechtwinkelig zur Schneeoberfläche.
Rasterförmiges Sondieren mit der Sonde PROBE: In Abständen von ca. 40 – 50 cm wird mit der Sonde PROBE rasterförmig im Schnee eingestochen.
Bei Ortung des Verschütteten lassen Sie die PROBE als Markierung und als Anzeige der Verschüttungstiefe im Schnee stecken. Beginnen Sie nun mit der Schaufel seitlich zum Verschütteten zu graben (A: Verschüttungstiefe = Schaufelstart).

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